Die alteste Sehenswürdigkeit im Konstantinsbad ist ein mächtiges Schiedskreuz..Die Geschichte des Konstantinsbad beginnt etwa im 16. Jahrhundert, wann wir in den Grundbüchern erste Erwähnungen über einen Platz "Am Stinker" auffinden können. Dieser Platz findet sich westlich vom Neudorf und örtliche Bauern sind hin von ingendwann her erfrischen gegangen, viele haben heilsame Wirkungen dieses übelriechenden Wasser erkennt. Aber in der Landkarte aus Jahre 1776 finden wir auf dem Platz gegenwärtiger Gemeinde nur Weiden.
Erst etwa im Jahre 1790 hat sich der Fürst Konstantin Dominik Löwenstein für eine Ausnützung der Schweffelquelle intereressiert. Er hat in der Umgebung der Mineralgewinnung eröffnen wollen,aber seine Suche den Mineralen war erfolglos worden. Der Fürst Löwenstein hat seiner Aufemrksamkeit auf der Schwefelquelle gerichtet und er hat bei Doktor Nehr aus Marienbad und Professor Wirabel aus Wertheim eine Analyse des heilsames Wasser verfertigen gelassen. Ein ausgezeichnetes Resultat des Wasserversuches hat den Fürst auf die Idee, die Quelle zu den Heilwirkungen ausnutzen, gebracht. Aber diese Grundstücke sind den Bauern aus Neudorf gehört worden und die Bauern haben auf dem Anfang des 19.Jahrhundertes mit dem Badbau begonenn. Im Jahre 1819 ist das erste Kurhaus mit 22 Zimmern , Speisesaal und 5 Badekabinen gemacht. Dieses Gebäude hat später den Namen Altesbad bekommen. Grundstücke mit dem Bad hat erst der Konstantinssohn Karl Löwenstein im Jahre 1837 von den Bauern gekauft. Der Badbetrieb war eine Prestigesache für den Fürst Löwenstein, aber er war verlustbringend und im Jahre 1872 ist das Bad verkauft worden.
Ein neuer Besitzer ist grosse Pilsnere Gesellschaft in der Führung mit dem Reichstagsabgeordneter JUDr. Frank Pankratz. JUDr. Pankratz war auch ein Besitzer der Kohlengruben bei Nýřany/ Nürschan/ , und er war instande die Badentwicklung finanziert. Nach dem Jahre 1900, wann JUDr. Pankratz gestorben ist, ist ein neues behäbiges Kurhaus erbaut worden. Dieses Bau hat "Curhaus"geheissen und bis heute ist das eine Komponente des Kurhauses "Prusík". Vor dem Jahre 1900 ist auch eine Kolonnade mit dem Eingang zu den trinkbaren Quellen ausgebaut worden. Die grosse Aufmerksamkeit hat JUDr. Pankratz auf den Kurpark um das Curhaus gerichtet. Seine Ehefrau Sofie ist im Jahre 1890 eine Kapelle, die der Jungfrau Maria von Lourdes eingeweiht wurde, gebaut gelassen. Diese Kapelle ist bis heute zum Gottesdienst benützt.
Der Schefarzt war nach Jahre 1900 Doktor R.J.Dlauhy und im Bad kurieren sich Patienten mit Epilepsie, Rheumatismus und Anämie. Nach dem F.Pankratzs Tod führt das Bad seiner Sohn Otmar Pankratz und der Schefarzt ist F.Pankratzs Schwiegersohn Doktor Eduard Lenz. Nächste Entwicklung des Bades ist von der Einleitung des Eisenbahnverkehr im Jahre 1901(Strecke Pňovany-Bezdružice) sehr positiv beeinflusst. Im Jahre 1913 kauft das Bad eine Unternehmergruppe aus Planá bei Marienbad.
Vom Jahre 1924 ist Konstantinsbad eine selbstständige Gemeinde und vom Jahre 1928 ist wie eine Bad- und Therapeutischstelle offiziell anerkannt. Im Jahre 1930 haben im Konstantinsbad 483 Deutschen und 14 Tschechen gelebt und 95 Häuser haben hier gestanden.
Im zweiten Weltkrieg ist Konstantinsbad, welches im Sudeten leigt, Deutschland zugefiellen. Im Jahre 1943 ist das Bad geschlossen und wie ein soldatisches Lazarett weiter ausgenützt. Amerikanische Soldaten sind dem 6.Mai 1945 in die Gemeinde eingetreten und in Kurhäusern haben ein Lager für den Abbau der kriegsgefangenen deutschen Soldaten errichtet. Der Krieg hat keine grosse Schaden im Bad angerichtet. Im Jahre 1950 liebt im Bad 530 Einwohner und steht hier 110 Häuser, im Jahre 1991 ist das 701 einwohner und 142 Häuser.
Dnes jsou lázně ve vlastnictví společnosti Léčebné lázně Konstantinovy Lázně a.s. Léčba je zaměřena na léčbu chorob kardiovaskulárního systému.In der Gleichzeitigkeit gehört das Bad der Aktionsgemeinschaft "Léčebné lázně Konstantinovy Lázně". Die Therapie im Bad ist auf Herz- und Gefässerkrankungen und auf Diabetes gezielt.
Informationen über Aktivitäten des Gemeindeamtes finden Sie auf www.konst-lazne.cz.
Bezdružice (Weseritz), Burg Guttenstein, Heilquellen in Konstantinsbad, Schiedskreuz in Konstantinsbad,
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